Tageswanderung auf dem „Fleggaweg“ in und um Stuttgart- Degerloch

Fünfzehn Wanderer trafen sich am Sonntagvormittag, 11. Oktober, mit Helga und Reinhard Pflüger zur Fahrt nach Degerloch.

Bei herbstlich kühlem Wetter machten wir uns auf den Weg durch die Ortsmitte von Degerloch, einem bis 1913 selbstständigen Dorf oben an der Stuttgarter Weinsteige. Interessant war die Arbeitersiedlung Falterau. Die kleinen Reihenhäuser dort sind über 100 Jahre alt und gemeinschaftsbetont um kleine Plätze gruppiert. Häuser und Vorgärten sind individuell gestaltet und liebevoll gepflegt.

Dann ging es weiter durch den Wald vorbei am Haus des Waldes zum Gebiet Waldau mit seinen zahlreichen Sportanlagen. Im Restaurant Ferdinand kehrten wir ein. Ein Regenschauer war abgezogen und wir wanderten das „Königs-Strässle“ hinab zur Weinsteige und erreichten dort an der Hangkante den Santiago-de-Chile-Platz, der uns zum Abschluss der Wanderung nach 8 km noch einen grandiosen Ausblick in die Innenstadt und die umgebenden Höhen bot, wo wir die beiden Jahre vorher gewandert sind.

Hinunter zum Marienplatz war die Fahrt mit der Zahnradbahn wegen dem Ausblick ein Erlebnis.

Text und Bilder: Helga und Reinhard Pflüger

Albschäfer‑Zeitspur – Eselburger Talgang zu den steinernen Jungfrauen

Am 3.10. um 8 Uhr treffen sich am Bahnhof Plochingen gutgelaunt acht Wanderer, die Lust haben, nach Herbrechtingen zu fahren – zum Thema „Albschäfer‑Zeitspur: Eselburger Talgang“ zu den steinernen Jungfrauen.

Wir können pünktlich in den Zug nach Ulm einsteigen und gleich danach in den Zug nach Herbrechtingen umsteigen, sodass wir dann um 10 Uhr schon an der Brenz entlang unterwegs sein können. Dieser Fluss wird uns unentwegt begleiten.

Wir überqueren die Brücke, die uns ins Naturschutzgebiet und in das Kleinod „Eselburger Tal“ führen soll. Jetzt passieren wir erst das 774 gegründete Kloster Herbrechtingen mit beeindruckender Architektur, welches eine sehr wechselvolle Geschichte hatte und heute als Kulturzentrum und Ausbildungsstätte dient. Dieser besondere Gebäudekomplex ist eine Sehenswürdigkeit an der Straße der Staufer.

Alsbald beginnt die Eselburger Straße und wir kommen „in eine andere Welt“. Wir staunen und bewundern bizarre Felsformationen; hier soll auch die Heimat vieler seltener Vogelarten und Pflanzen sein – Naturwunder in einer kargen Wacholder‑Heidelandschaft. Gegenüber der Brenz sehen wir im Kontrast einen bewaldeten Höhenzug.

Wir nähern uns den steinernen Jungfrauen – einer bemerkenswerten Felsformation, die über einen kleinen Fischweiher emporragt. Wir hören eine Legende zu ihrer Entstehung; seit Tausenden von Jahren stehen sie hier und ziehen Menschen in ihren Bann.

Bald entdecken wir an einer Brücke das Biberhaus, einen Lernort zum Thema: Wie leben und „hausen“ diese Tiere?

Zur Mittagszeit und am Ende des Tals angelangt, kehren wir in der Talschenke ein. (Der Hofladen mit Restauration hat leider feiertags geschlossen.) Hier finden wir einen sehr originellen und berühmten Biergarten. Kinder können sich auf einem kleinen Spielplatz austoben.

Drinnen genießen wir herzliche Gastfreundschaft – echt schwäbisch. Hochzufrieden und gut gestärkt zieht es uns aber wieder hinaus.

Das nächste Ziel ist die Domäne Burgruine Falkenstein – dieses Highlight thront hoch über der Brenz! Dorthin unterwegs macht die Brenz eine Kurve, und ein 1,5 km langer Spaziergang im Tal führt uns zum Aufstieg, der allein unsere Höhenmeter bestimmen wird.

Oben auf der Burg eröffnet sich uns ein wirklich fantastischer Ausblick: Ein Panorama der Geschichte inmitten der Natur! Wir sehen sehr schön renovierte Gebäude, erleben atemberaubende Ausblicke und eine in wunderschöne Farben getauchte Landschaft. Die Historie soll bis 1330 zurückreichen.

Ein genialer Rastplatz am Aussichtsfelsen dient uns für eine Trinkpause, und wir hören eine Sage, die erzählt von einem Falken, der dem Besitzer der Burg – einem Ritter – das Leben gerettet haben soll. Somit bekam die Burg damals schon den ehrenwerten Namen „Falkenstein“.

Nun treffen wir auf den Albschäferweg. Auf zehn Etappen führt dieser durch die schönsten Landschaftsteile rund um Heidenheim.

Auf herrlichem Pfad wandern wir nun mal im Wald, mal am Waldrand entlang bergab nach Anhausen. Am ehemaligen Kloster verlassen wir diesen Albschäferweg wieder.

An einer Kneippanlage verlässt uns die Brenz ihrerseits auf dem Weg nach Heidenheim. Wir sind nun auf dem Weg zum Bahnhof.

Das Glück lässt uns nicht im Stich – der Zug führt uns alsbald pünktlich wieder zurück nach Plochingen!

Wir als Wandergruppe sind dankbar, haben einen wunderschönen, unvergesslichen Tag erlebt in schöner Gemeinschaft, folgten auf malerischen Wanderwegen Spuren der Vergangenheit, nahmen faszinierende Wunder der Natur wahr und erlebten sinnliche Genüsse. Wir freuen uns schon auf das nächste Wanderevent!

Text und Bilder B. Franziska Grimm

 

Kulturfahrt nach Freudenstadt am 11. September 2026 mit Jürgen Gruß

15 Teilnehmer*innen*, bei schönstem Spätsommerwetter

1599 hatte Herzog Friedrich I. von Württemberg die Vision eine neue Residenzstadt inmittendes Schwarzwalds zu gründen um diesen dünnbesiedelten Teil seines Herrschaftsgebiets aufzuwerten.

Er beauftragte damit seinen Baumeister Heinrich Schickhardt.
Dieser orientierte sich beim Grundriss an einem Mühlebrettspiel, in dessen Zentrum ein mächtiges Residenzschloss entstehen sollte.

Durch alte Gassen mit noch schindelverkleideten Fassaden führte uns Jürgen vom Bahnhof bis zur evangelischen Stadtkirche mit ihrer nahezu einzigartigen Winkelhakenform und weiteren herausragenden Kunstwerken, so z.B. das denkmalgeschützte Lesepult, einem Taufstein aus der Zeit um 1100.

Sie liegt in der südlichen Ecke des fast quadratischen
Marktplatzes. In der Kirche bekamen wir noch ein kleines Privatkonzert.
Nach der Besichtigung machten wir uns über den Marktplatz auf den Weg zum Freudenstädter Brauhaus, dem Turm-Bräu zum Mittagessen.
Der Gastraum erinnert an eine Alm oder Skihütte, sehr rustikal aber schön.
Nach dem Mittagessen umrundeten wir den Marktplatz mit seinen 50 beleuchteten Wasserfontänen und den Arkaden mit vielen kleinen Läden.


Wir sahen den Rathausturm mit dem Stadtmuseum sowie die Freudenstädter Venus, eine Bronzefigur, die an den Wiederaufbau von Freudenstadt erinnert.

Noch eine Kaffeepause, nach der wir uns auf den Weg zum Bahnhof machten. Leider war dann die Rückfahrt ab Stuttgart in einem total überfüllten Zugwaggon wieder rasch auf den Boden der Tatsachen, sodass alle froh waren, aussteigen zu können.

Nochmal herzlichen Dank an Jürgen für die interessante und lehrreiche Führung.

Fotos Rainer Hauenschild/Text D. Tosic

Gauhocketse Ruit

Am 02.August 2026 machte sich die OG’S Reichenbach und Plochingen gemeinsam auf den Weg zur Gauhocketse nach Ruit.  Wir trafen uns bereits im MEX nach Esslingen von wo wir dann mit dem Bus zum Ausgangspunkt „Linde Nellingen“ unserer Tour. Die kleine Tour führte von der Bushaltestelle „Nellingen Linde“ auf dem Panorama Weg nach Ruit. Der Höhepunkt dabei war die grandiose Aussicht von der Aussichtsplattform „Parksiedlung“.  Wir verbrachten dann ein paar schöne Stunden bei der Gauhocketse bevor wir die Heimreise antraten. Die Rückfahrt natürlich wie immer mit Bus und Bahn.

Text und Bilder Rainer Hauenschild

 

Kirchenchor aus Oroszlány  zu Besuch in Plochingen  11.07.2026

Im Rahmen des Partnerschafostbesuchs des Kirchenchores aus Oroszlány
(Ungarn) gab es am 11.Juli 2026 eine Turmführung auf unserem Jubiläumsturm des Schwäbischer Albverein in Plochingen.

Károly Takács Bürgermeister Oroszlány und Frank Buß Bürgermeister der Stadt Plochingen trugen sich ein in das Gästebuch des  Schwäbsicher Albverein Ortsgruppe Plochingen.

Im Anschluss ging es weiter in das Neubaugebiet Stumpenhof Süd wo es noch einen Sektempfang gab.

Die ungarische Stadt Oroszlány ist seit 2010 eine offizielle Partnerstadt von Plochingen. Oroszlány liegt etwa 50 km westlich von Budapest, der Hauptstadt von Ungarn. Die Partnerschaft fördert den Austausch zwischen Vereinen, wie dem Posaunenchor und den Schachfreunden, sowie der Stadtverwaltung. Auf dem Stumpenhof erinnert der „Oroszlány-Weg“ an die Freundschaft.

Text und Bilder: Rainer Hauenschild

Rund um das Jägerhaus 06. Juni 2026

Unter dem Motto „Schurwald erleben-Schurwald entdecken“ gab es am
Samstag, 06.Juni 2026 eine Runde rund um das Jägerhaus.

Wer glaubt es sind nur sieben Kilometer, der hat sich getäuscht, denn es wurden tatsächlich acht Kilometer so unser Wanderfreund Albert Beier.

Auf der Runde gab es noch Informationen über die Fern- und Weitwanderwege die über das Jägerhaus führen sowie über die Eiserne Hand und den Esslinger Höhenweg.

Der Abschnitt Esslinger Höhenweg war wohl das absolute Highlight mit einer grandiosen Aussicht auf die Schwäbische Alb, auf die Fildern und in das Neckartal.

Am Segelflugplatz Jägerhaus gab es dann noch eine Landung eines Segelflugzeuges zu sehen bevor es weiterging zum Ziel.

Im Biergarten des Restaurants Jägerhaus gab es dann noch einen zünftigen Abschluss mit lustigen Gesprächen. Die geführte Rundwanderung erfolgte auf der Route:

Bushaltestelle Jägerhaus-Oberer Ortlochweg mit Jerusalem Way-Krumhardtersträssle-Eiserne Hand-Fussweg entlang der Römerstraße-Esslinger Höhenweg-Segelflugplatz-Hepperle Weg-Biergarten Jägerhaus.

Text und Fotos: Rainer Hauenschild

Gaunaturschutzwarttreffen in Plochingen 23.05.2026

Am Samstag 23.Mai 2026 fand in Plochingen das jährliche Gaunaturschutzwarttreffen statt.

In diesem Rahmen legte unser Gaunaturschutzwart Jürgen Gruß nach langen Jahren sein Amt als Gaunaturschutzwart nieder.

Die OG Plochingen bedankte sich bei Jürgen mit einem Tröpfchen aus der Weinkiste für die tolle und sehr konstruktive Zusammenarbeit.
Rainer Hauenschild freut sich sehr darüber, dass Jürgen Gruß uns erhalten bleibt als Gaufachwart für Kultur – Heimat und Brauchtum und Naturschutzwart der OG Kemnat.

Auf den Fotos zu sehen: Die Organisatoren: Jürgen Gruß (Ortsgruppe Kemnat) und Rainer Hauenschild ( Ortsgruppe Plochingen ) sowie Peter Baum (Naturschutzwart Ortsgruppe Esslingen ), Siegfried Ruttkowski (Ortsgruppe Wernau) und Eckardt Burkert (Ortsgruppe Baltmannsweiler ).

Text und Fotos: Rainer Hauenschild

14. Mai 2026 – Tag des Wanderns – Deutscher Wanderverband – Beitrag des Esslinger Gaus im Schwäbischen Albvereins e.V. – „Grüß Gott im Remstal“

14. Mai 2026 – Tag des Wanderns – Deutscher Wanderverband – Beitrag des Esslinger Gaus imSchwäbischen Albvereins e.V. – „Grüß Gott im Remstal“

Am Tag des Wanderns boten wir dieses Jahr eine etwa vierstündige Wanderung vom Stumpenhof (nahe Plochingen) über Aichschieß, Krummhardt und Aichelberg zum Aussichtspunkt Karlstein bei Endersbach an. Im 16. Jahrhundert entstand zwischen Endersbach und Strümpfelbach ein jahrzehntelanger Streit über die nach wie vor gemeinsamen Wälder, nachdem zuvor die gemeinsame Markung aufgeteilt
wurde.

1793 wurde dieser Streit durch Herzog Carl Eugen von Württemberg geschlichtet.
Der Karlstein (Foto) bietet eine hervorragende Aussicht auf das Remstal und Stuttgart. Nach dem Abstieg erreichten die Wanderer unter Leitung von Rainer Hauenschild Beutelsbach, einen Teilort von Weinstadt, der bekannt für seine Stiftskirche und Weinberge ist. Etwa 16 Kilometer; die Motivation bei den Mitwanderern war geladen. Wir mussten nicht warten.

Die anderer Gruppe vollzog einen etwa 4,5 Kilometer geführten Ortsrundgang durch Beutelsbach, wo sich der „Arme Konrad“ vor über 500 Jahren als eine Gruppe von Verschwörern gegen die Obrigkeit und ihre Willkür organisierte. Daneben gab es unter den Wanderfreund:inn:en eine hohe Zahl von Sympathisanten, die sich für die Ursprünge der Württemberger interessierten.

Beutelsbach ist das Schienennetz angeschlossen. Das Ortsbild wird geprägt von der Stiftskirche, mit ihrem 30 Meter hohen Turm, dem Stiftshof, Fachwerkhäusern sowie
dem Bürgerpark. Das rund 10 ha große Gelände befindet sich am Schweizerbach
zwischen Beutelsbach und Endersbach. Der Park ist ein Mosaik aus privaten und
öffentlichen Flächen. In der Mitte befindet sich ein Parkforum, bis zu dem wir auf dem ersten Abschnitt der Ortsbegehung vordrangen. Er besteht aus Rasen- und Wiesenflächen, Gärten, Sport- und Spielbereichen.

Zurück im Ort stiegen wir durch eine Häuser- und Gartenvielfalt bis zur Straße
„Weinsteige“ auf. Kurz vor der 1968 entdeckten Ruine der Burg Beutelsbach waren manche außer Atem. Sie wären SO GERNE mit Jürgen Gruß bis zur Ruine gegangen, haben dafür den Ausblick über Beutelsbach genossen und festgestellt, welche wunderbare Gegend das ist! Viel wandern macht bewandert. Die Burg Beutelsbach schützte die Kaiserstraße, eine wichtige Verbindung des Mittelalters, die über den Schurwald vom Fils- ins Remstal führte.

Um 12 Uhr trafen sich die beiden Gruppen mit insgesamt 31 Teilnehmer:inne:n vor bzw. in einer Beutelsbacher Traditionsgaststätte. Dankbar für die Möglichkeit, innezuhalten und ein köstliche Mittagessen zu genießen.

Danach riefen die Glocken der Stiftskirche dazu auf sich ihre besonderen Kostbarkeiten anzusehen. In ihren Mauern sind stellenweise Steine einer älteren Vorgängerkirche verarbeitet, die aus romanischer Zeit (vor 1100) stammt.

Im Jahr 1522, wurde das jetzige Kirchgebäude eingeweiht. Die spätgotische Kirche mit ihrem einschiffigen Langhaus war damit dem aufstrebenden Haus Württemberg unter Herzog Ulrich I. angemessen.

Zwar hatte Graf Eberhard von Wirtenberg – wie sich das Adelshaus damals schrieb –
die Grablege des Hauses schon um 1320 von Beutelsbach nach Stuttgart verlegt.
Doch bis heute gilt die besuchte Stiftskirche als „das Gotteshaus an der Wiege Württembergs“. Passend dazu griff der anwesende örtliche Organist am Ende der Erläuterungen in die Tasten. Ein „pfiffiger“ Mitwanderer hatte seine Trompete aus dem Rucksack geholt.

Das fünf Minuten entfernt liegende ehemalige Alte Rathaus (von 1534), heute „Württemberg-Haus“, beherbergt zwei bedeutende Museen zur lokalen Geschichte: Das „Museum Wiege Württembergs“ und das „Museum Bauernkrieg“ bzw. „Armer Konrad“. Die Besucher erwartete eine Zeitreise zur Entstehung Württembergs sowie Einblicke in die Bauernaufstände von 1514 und 1525: Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte der Herren von Beutelsbach, die um 1080 auf den Württemberg, oberhalb Stuttgart-Untertürkheim zogen und dokumentiert in Vitrinen, auf Objektpodesten und auf illustrierten Tafeln den Bauernkrieg. Vom Beginn des Aufstandes, über die Landtage, die ständische Versammlung der politischen Elite eines Territoriums, bestehend aus Adel, Klerus und Vertretern der Städte in Stuttgart und Tübingen, den Marsch auf Schorndorf bis zu den Auswirkungen heutzutage.

Zum Abschluss übergab Jürgen wieder Führung und das Wort an Rainer.
Wirbesuchten die letzte Ruhestätte von Gotthilf Fischer auf dem Friedhof Beutelsbach.
Das Grab ist öffentlich zugänglich. Gotthilf Fischer, ein deutscher Chorleiter, der durch die von ihm gegründeten Fischer-Chöre bekannt wurde, starb am 11. Dezember 2020 im Alter von 92 Jahren in Weinstadt. Seine letzte Ruhestätte fand er im Grab neben seiner Frau Hildegard. Er war wie der Schwäbische Albverein und Rainer ein „echter“ Plochinger.

Text und Fotos Jürgen Gruß

Aussichtsturm wieder geöffnet

Aussichtsturm wieder geöffnet

Es ist wieder soweit. Unser Jubiläumsturm ist wieder von Mai bis Oktober 2026 an Sonn- und Feiertagen (ohne Bewirtung) geöffnet. Unter der Woche kann man den Turmschlüssel wie gewohnt gegen ein Pfand beim Cafe Morlock ausleihen.

Nun wünschen wir allen Turmbesucher einen angenehmen Aufenthalt auf unserem Turm und Gelände des Schwäbischer Albverein und natürlich eine wunderbare und schöne Aussicht in das Neckar- und Filstal sowie auf die Schwäbische Alb und auf die Filderebene.

Für folgende Termine werden noch freiwillige gesucht die den Turm öffnen.  Sonntag 28.Juni 2026 und Sonntag 11.Oktober 2026. Die Aufgabe wäre: Turm bis 9 Uhr zu öffnen, Fahne hissen und um 18 Uhr wieder den Turm schließen. Für weitere Fragen steht Rainer Hauenschild zur Verfügung unter 0174 8407356 oder per Email unter rainer-hauenschild[at]t-online.de

Wir, der Vorstand bedanken uns recht herzlich bei allen Turmöffner (Fahnendienst) die dafür sorgen dass der Turm geöffnet  und die Fahne gehisst wird.